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In Luttach im Ahrntal finden wir das wunderschön gelegene Hotel Schwarzenstein, dass sich Wellness und Erholung ganz bewusst auf die Fahnen geschrieben hat. In gesunder Hochgebirgsluft und wildromantischer Umgebung bietet das Hotel Schwarzenstein ein außergewöhnlich umfangreiches Beauty und Wellnessangebot, das seinesgleichen sucht. Wunderbare Suiten, die Schönste ist die großzügige Panoramasuite, und komfortable Einzel- oder Doppelzimmer laden zum Entspannen ein. Clou sind die einzigartig bequemen Betten. Die Preise sind für ein solch luxuriös angelegtes Hotel erstaunlich günstig und schonen die Kasse. Beachtlich ist das so genannte Schwarzenstein Plus, das sind die in den Preisen enthaltenen Sonderleistungen, wie ¾ Verwöhnpension, die morgens, mittags und abends kulinarische Köstlichkeiten bietet, außerdem inklusive ist die Nutzung der Wasserwelt, Saunaland, Bewegungs-Plus, Internet gratis, Parkplätze und vieles mehr. Allein die Wasserwelten des Hotels sind einen Besuch wert, Entspannung in exclusiv gestalteten Poolwelten mit Erlebnis-Lagune indoor, ganzjährig beheiztem Pool outdoor, Wildquell, Gegenstromanlage, Sonnenhalle, Whirlpools innen und außen. Das alles im Zimmerpreis inbegriffen. Man mag es kaum glauben. Das Saunaland bietet jede erdenkliche Art von Sauna, wie Südtiroler Stubensauna, Amethyst Dampfgrotte, römische Zisterne mit Wasserspielen, eine schöner als die andere, da muss man einfach alle mal probieren. Fitnessraum und Bergwelt sorgen für optimale, körperliche Bewegung. Das Beauty Spa bietet eine Liste von Wellness Angeboten, die das Herz jedes Kenners höher schlagen lassen, von Ayurveda, Lomi lomi, La Stone Therapy, allen Arten von Massagen und Beauty Anwendungen, wie Enthaarung, Körperpeeling und Highlight Techni Spa für cellulitefreie Haut. Das alles zu völlig normalen Preisen, wie zum Beispiel die klassische Ganzkörpermassage zu 56 Euro für 50 Minuten. Das Hamam verdient nochmals besondere Erwähnung, sehr zu empfehlen, Wohlfühlen und Badevergnügen in orientalischer Umgebung. Überhaupt ist die Gestaltung des Spa mit liebevollen Details und Wasserbetten zum Ruhen ein Höhepunkt des gesamten Hotels. Allein die Schönheit der Behandlungsräume entspannt bereits die Seele. Das muss man mal erlebt haben. Ebenso, wie Wanderungen in die Umgebung, die man vor lauter Wellness nicht vernachlässigen sollte. Bewegung in reiner Hochgebirgsluft kann den Erholungsfaktor, den ein Urlaub im Hotel Schwarzenstein bietet, nur erhöhen. Genaue Informationen zum Hotel, auch zu den Anwendungen im Spa Bereich und den sonstigen Angeboten in und um das Hotel Schwarzenstein finden Sie auf der Homepage des Hotels. Noch ein besonderes Wort zur excellenten Qualität der Mitarbeiter des Hauses. Durchweg freundlich, kompetent und hilfsbereich machen die Servicekräfte im Hotel Schwarzenstein den Urlaub zum Erlebnis. Ein großes Kompliment an die Familie Zimmerhofer, die das Hotel in Luttach betreibt. Sie bietet in ihrem außergewöhnlichen Wellness Hotel dem Gast einen Urlaub, der viele Extras, wie zum Beispiel das Essen beinhaltet und so die Kassen entlastet. Das so gesparte Geld ist dann in Wellness-Anwendungen bestens investiert.
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Hallo miteinander! Da scheint sich ja schon der ein oder andere Ostsee Fan herauszubilden. Meine Erfahrungen mit der schönen Insel Rügen sind ebenfalls sehr positiv. Ich habe mich auf den Weg gemacht um vom Alltag einmal Abstand zu gewinnen und auch um dem westfälischen Regenwinter einmal den Rücken zu kehren. Dazu bedurfte es jedoch einer flexiblen Planung für den Urlaub und die nicht berechenbare Winter- Wetterlage. Also habe ich mich auf ins Netz gemacht und mich “durchgegooglet”. Das war schon ein heikles Unterfangen und hat viel Zeit in Anspruch genommen, denn die Internetauftritte der Rügener Hotellerie und Gastronomie sind noch recht bescheiden. Es ist mir doch mit Ausdauer gelungen ein tolles fünf Sterne Hotel direkt am Strand in Binz ausfindig zu machen, nachdem ich ebenfalls recht aufwändig herausgegoogelt hatte, daß wohl Binz die für uns zu dieser Jahreszeit beste Adresse war. Das Strandhotel Rugard. Hier wird mit Gourmet Restaurant, exquisiter Ausstattung und 3000 m2 großem Wellness Bereich geworben. Interessiert habe ich also ein Winterarrangement mit Halbpension gebucht und war neugierig, was in Binz und Umgebung auf mich zukommen würde. Ich bin natürlich nicht allein gereist sondern mit meinem Lebenspartner aufgebrochen in eine Woche mit Erholungsplus. Er hatte die Recherche mir überlassen und somit war er äußerst positiv überrascht, als wir im Rugard eintrafen. Ein äußerst luxuriös und hochwertig eingerichtetes Haus, daß geschmackvoll und vor allem mit gemütlichem Charme stilsicher eingerichtet ist. Ein durchgängiges Ambiente von behaglichem Luxus empfängt einen am Eingang und begleitet einen bis in die liebevoll dekorierten und ausgestatteten Zimmer. Wir hatten natürlich Seeblick und konnten direkt auf die Promenade und den zum greifen nahen Strand schauen. Seeehr schön. Es hat einfach spaß gemacht die Zimmertür zu öffnen und sich wie zu Hause zu fühlen. Behaglicher Luxus zog sich durch jede Etage, angefangen von dem großzügigen und edelst eingerichteten Wellness- und Spa Bereich bis zum Wintergarten mit Palmen oder den Dach-Restaurants mit Panoramablick über Binz und Ostsee. Man fühlt sich einfach wohl wohin man blickt im Strandhotel Rugard. Geschmackvolle Innenausstattung zog sich durch das gesamte Hotel. Hie und da konnte es einmal etwas eng werden im Buffet- Bereich oder die Wartezeit auf den Aufzug erforderte ein wenig Geduld. Darüber sahen wir und die sehr zufrieden dreinschauenden Gäste aber gerne hinweg. Vor allen Dingen die Angestellten und Servicekräfte des gesamten Hauses über Empfang, Spa, Saunabereich oder Housekeeping waren überaus freundlich, immer mit einem Lächeln und einem Gruß auf den Lippen anzutreffen. Das ist uns sehr positiv aufgefallen. Auch kleinere Befindlichkeiten wurden tatkräftig aus dem Weg geräumt, wie zum Beispiel unsere nicht so große Zufriedenheit mit dem Abendbuffet zur Halbpension. Dies war die einzige kleine Enttäuschung, die wir beide zu verzeichnen hatten, konnten dies aber problemlos und mit netter Beratung umbuchen. Wir sind dann A la carte im Rugard zum Abendessen gegangen und waren sehr begeistert von der angekündigten Kochkunst des Maitre Reinhardt. Sehr zu empfehlen sind hier die Gourmet Dinner. Ein Genuß. Wenn ich es mir recht überlege, könnte man dort vielleicht auch die unten beschriebenen tollen Poliertücher von Frau Stümmler einmal probieren. Denn es wurde sorgfältig mit weißen Handschuhen eingedeckt jedoch war es mit den Weingläsern und dem Besteck für die Mitarbeiter auch ein schwieriges Unterfangen beim Polieren den erwünschten Glanz zu erzielen. Nicht immer einfach, jedoch finde ich es überaus wichtig, wenn ich meinem Schatz bei Kerzenlicht mit einem edlen Wein zuspreche dabei ein perfekt poliertes Glas zu benutzen. Denn der hochwertigste Wein macht keinen Spaß mehr, wenn die Gläser nicht auch ebenso hochwertig und perfekt sind. Über jeden Zweifel erhaben war ebenfalls der Wellness und Spa Bereich. Absolut fachkundige Mitarbeiter haben mich und meine bessere Hälfte bei den Spa Anwendungen die Welt vergessen lassen und die Wellness Landschaft war nicht nur großzügig sondern auch bis ins Detail geschmackvoll und wohltuend eingerichtet. Echte Luxusklasse und sehr zu empfehlen. Wir haben es besonders genossen, daß wir aufgrund der Nebensaison natürlich fast alles immer großzügig und ohne Wartezeiten nutzen konnten. Die Highlights des Rugard wurden nicht zuletzt von der einzigartigen Lage zentral am Strand gelegen unterstrichen. Auch hier war es für uns als ruhesuchendes Paar angenehm frequentiert und sehr erholsam. Vorteile der Nebensaison sind in diesem Fall “Privatstrände” und idyllische Ruhe. Von hier aus konnte man in beide Richtungen parallel zum Strand über die Promenade flanieren oder direkt am Strand spazieren gehen zur nahe gelegenen Sehenswürdigkeit, der 370 m langen Seebrücke Binz. Hier geht es im Sommer recht bunt zu und die Familien kommen auf ihre Kosten, denn die Kinder können sich im warmen Sand beim Burgen bauen tummeln und für die jung gebliebenen Eltern wird jede Menge Unterhaltung geboten. Die gesamte Strandpromenade von Binz ist eine Sehenswürdigkeit und man kann sich gar nicht satt sehen an den vielen Häusern im Bäderstil erbaut in den Jahren um 1920. Kilometerlang zieht sich der Strand entlang der Küste. Einfach klasse. Weitere Erkundungen haben wir natürlich in die Boddenlandschaften gemacht, zum Seebad Sellin mit der berühmten Seebrücke. Ein Schmuckstück, das auch zur Gruppe der Gastronomie zählt, der auch das Rugard, das Grand Hotel Binz, das Strandhotel Arkona und das Bel Air in Glowe angehört. Ich kann die Investoren verstehen. Echte Schmuckstücke auf Rügen mit Evergreencharakter. Etwas Besonderes war die Tauchgondel an der Seebrücke Sellin. Es gibt davon bislang nur 2 auf der Welt. Ein schönes Erlebnis mit einem guten Filmbericht über die Ostsee, Umweltschutz und Meerestiere. Ebenso auf Zukunft und pro Umwelt wird im Naturpark Königsstuhl (Kreidefelsen) gebaut. Unbedingt hingehen und anschauen. Es lohnt sich die Kreidefelsen nicht nur von der Seeseite per Kutter anzuschauen, sondern den Naturpark von seiner schönsten Seite live zu erleben. Unser Fazit: Strandhotel Rugard jederzeit wieder und Rügen selbstverständlich! Ich freue mich schon wieder auf die schönen Strände.
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Gerade ist die Berlinale 2009 zu Ende gegangen. Und zwar mit deutlich mehr Besuchern als in den Jahren zuvor. Im vergangenen Jahr waren weniger Promis am Start, angeblich weil sie lieber zu einer Party der Oscarnominierten gingen. In diesem Jahr musste die Musikbranche nicht mit Promis aushelfen, die Promis aus Film und Kino hatten sich doch zahlreich zur Berlinale eingefunden. Das Programm wahr wohl auch so gut wie seit Jahren nicht mehr. Doch egal, warum mehr Stars und mehr Zaungäste da waren. Es sind halt mehr da gewesen. Und da dürfte sich für einige Tage die Hotelbranche ebenso über Umsatzsteigerungen gefreut haben wie die Gastronomie auch. Und wer dann auch noch mit modernen Kassen oder Kassensystemen ausgestattet ist, dem braucht diesbezüglich nicht mehr geholfen werden. Ein modernes Kassensystem ist vielseitig vernetzbar. Im Hotel kann nicht nur der Gast eine detaillierte Rechnung erstellt bekommen, indem aus allen angeschlossenen Bereichen seine Verbräuche in einer Datenbank gespeichert wurden. Auch kann im Hotelwesen die Personalplanung ebenso über die Netzwerkkasse vonstatten gehen, wie auch ein hoteleigenes Restaurant an das Kassensystem angeschlossen werden kann. Allerdings muss nicht jeder Restaurantgast auch Hotelgast sein. Für Gäste, die ausschließlich das Restaurant besuchen, kann natürlich eine entsprechende Rechnung erstellt werden. Jedenfalls ist die Berlinale für einige Tage und für Berlin ein Krisenkiller gewesen. Schließlich hatten wegen viel höherer Besucherzahlen nicht nur Hotels und Gaststätten mehr zu tun. Auch die Vorführstätten und Kinos hatten erhöhten Arbeitsaufwand. Da war es bei manchem Betrieb sicher notwendig, für diese zehn Festivaltage zusätzliches Personal einzustellen. Alles in allem dürfte während der Festivaltage in Berlin so ziemlich überall ordentlich die Kassen geklingelt haben. Denn es waren zunächst auch einmal mehr Gäste in der Stadt als in den Vorjahren. Die haben natürlich höhere Übernachtungszahlen in Hotels und Pensionen, vielleicht auch in Jugendherbergen beschert. Da dürfte in der Hotelbranche so manches Kassensystem gute Dienste geleistet haben. Doch auch die Gastronomie müsste höhere Umsätze verzeichnet haben. Denn die Gäste haben sicher nicht nur in den Hotels gespeist sondern auch so manche Party bevölkert, die rund um die Berlinale stattgefunden haben dürfte. Und auch so manches „Geschäftsessen” könnte in einigen Restaurants guten Umsatz beschert haben. Ich halte es immer wieder für erwähnenswert, dass gute Kassen und moderne Kassensysteme in Hotels und Restaurants unverzichtbare Helfer sind. Denn nicht nur die Gäste bekommen korrekte Belege für ihre Unterlagen. Auch die Betriebe können für ihre Buchhaltung alle nötigen Unterlagen aus dem Kassensystem bekommen. Auch viele Bereiche in Hotel und Gastronomie können an das Kassensystem angeschlossen werden und bieten somit eine Menge Arbeitserleichterung und somit Kostenersparnis für den Betrieb. Doch das wäre wieder einmal ein Thema für einen eigenen Text. Jedenfalls dürfte die Berlinale gezeigt haben dass es sich lohnt, z. B. in Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme zu investieren. Egal ob im Hotel, Restaurant oder Einzelhandel. Denn neben erheblichen Arbeitserleichterungen können auch Kosten gesenkt werden. Und moderne Geräte genügen auch den gesetzlichen Bestimmungen, so dass hier keine Probleme zu erwarten sind. Alles in allem halte ich Veranstaltungen wie die Berlinale für ein gutes Beispiel, der Krise zu trotzen. Es ist ja zu erkennen, dass es den Leuten finanziell noch recht gut geht. Und da kann man der Krise vielleicht früh ein Schnippchen schlagen.



