Artikel-Schlagworte: „Gastronomie“
Es gibt ja verschiedenste Hotels. Das Sporthotel, das Tagungshotel, und noch viele spezialisierte Häuser. So manches Hotel liegt auch in Szenevierteln einiger Städten wo sich Kneipen aller Art, Kleinkunstbühnen, Kunstateliers und flippige Boutiquen tummeln. Wenn dann auch noch öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe erreichbar sind, ist das das non-plus-ultra für viele Hotelgäste. Besonders dann, wenn es ein Hotel garni ist, dann gibt es nämlich nur Übernachtung mit Frühstück. Wer so einen Urlaub vor hat, kann richtig was erleben. Nach dem Frühstück kann man zum Chillen zurück aufs Zimmer, welches meist recht komfortabel mit TV und Internet ausgestattet ist. Alternativ können nach dem Frühstück auch Tagestouren unternommen werden. Die umliegenden Geschäfte können besucht werden, mittags kann in einem Restaurant eingekehrt werden. Souvenirgeschäfte, Kunsthandlungen, Buchläden, all dies wird einem sicher in jeder größeren Stadt begegnen, ebenso interessante Museen oder eben auch Kleinkunstbühnen. Was alle gemeinsam haben ist, dass sie aus verschiedensten Gründen eine Kasse nutzen. Die Kleinkunstbühne wird Eintrittsgelder kassieren. Die Kleinkunstbühne auch, vielleicht verkaufen beide sogar noch so etwas wie Fanartikel. In jedem Fall dürfte hierfür eine ganz einfache Registrierkasse ausreichen. Denn mehr als die Preise eventuell noch einzelnen Gruppen zuzuordnen, wird in beiden Einrichtungen nicht notwendig sein. Auch in kleineren Einzelhandelsgeschäften wie Souvenirshops oder Boutiquen könnten Registrierkassen ausreichen. Im Restaurant hingegen könnte durchaus ein Kassensystem mit umfangreicher Kassensoftware genutzt werden. Eine mobile Kasse könnte hier den Servicemitarbeitern einige Wege ersparen. Außerdem sind Kassensysteme nicht nur zum registrieren und kassieren da. Sie sind auch in der Lage, über Datenbanken in der Kassensoftware Statistiken verschiedenster Art zu führen. Mir geht da durch den Kopf, dass es interessant ist, Statistiken zu führen darüber, an welchen Tagen wie viele Gäste da waren. Das würde für Folgejahre die Einsatzplanung der Mitarbeiter erleichtern. Außerdem können Kassensysteme Warenbewegungen erfassen. Welche Kassen aber in welcher Branche genutzt werden, dafür gibt es keine Vorschriften. Registrierkassen und Kassensysteme können ebenso gut im Handel wie auch in der Gastronomie eingesetzt werden. Es kommt auf die Betriebsgröße und das Umsatzvolumen an, welches Gerät die Aufgaben einer Kasse übernimmt. Für die verschiedenen Branchen bieten Kassenhersteller entsprechende Kassensoftware an, die auch noch individuell auf jeden Betrieb eingestellt werden kann. Aber gut jetzt mit Kassen an dieser Stelle. Für den Urlaub oder die Geschäftsreise im Hotel absteigen, stelle ich mir durchaus ganz nett vor. Speziell im Hotel Garni muss der Geschäftsreisende nicht auf feststehende Uhrzeiten für Mittag- und Abendessen Rücksicht nehmen. Er kann mit Geschäftsfreunden essen gehen wann und wohin er will. Als Urlauber würde ich auch Übernachtungen mit Frühstück bevorzugen. Dadurch habe ich Gelegenheit, mit Tagesausflügen viel zu erleben und einiges von der Umgebung kennen zu lernen.
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Hotels und Restaurants müssen nicht immer getrennt voneinander arbeiten. Viele Hotels verfügen über eigene Hotelrestaurants. Hier können sowohl Hotelgäste als auch externe Gäste speisen. Hotelgäste können den Restaurantbesuch über das Kassensystem ihrer Hotelrechnung zuordnen lassen. Die meisten Hotels sind mit Kassensystemen ausgestattet, die auch einen Zugang zum Restaurant haben. Im Restaurant ist häufig ein mobiles Kassensystem installiert, das einerseits externe Gäste selbständig abrechnen kann, andererseits aber auch die Option besitzt, auf die Kassensoftware des Hotels zuzugreifen, um auf der dortigen Datenbank Gästen etwas zuzuordnen. Viele Hotels haben einen eigenen Internet-Auftritt. Dort werden Informationen über die Lage des Hauses, die Einrichtung der Gästezimmer und mögliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Auch stellen sich viele Hotels mit ihren Freizeit- Hobby-, Sport- und Wellnessangeboten vor. Manche dieser Angebote sind kostenpflichtig und können auch über das im Hotel installierte Kassensystem abgerechnet werden. Sollten beispielsweise Wellnessbehandlungen im Hotel von externen Fachkräften angeboten werden, können diese ihr Angebot ebenfalls über das Kassensystem des Hotels abrechnen oder mit einer separaten Registrierkasse dem Gast in Rechnung stellen. Eins ist aber sicher: gute Hotels bieten ihren Gästen den überzeugenden Rahmen für einen behaglichen Urlaub, ein abwechslungsreiches Wochenende und erfolggekrönte Geschäftsreisen. Und gute Hotels kennen ihre Stammgäste und deren Vorlieben. Und genau die Vorlieben können in einer gesonderten Datenbank im Kassensystem des Hotels hinterlegt werden. So kann dem einen Gast täglich frisches Obst aufs Zimmer gebracht werden, während der andere Gast keine alkoholischen Getränke in der Minibar des Zimmers wünscht. Im hotelzugehörigen Restaurant kann vielleicht auch auf diese Datenbank zugegriffen werden. Dann kann schon im Vorfeld auf Sonderwünsche einiger Gäste eingegangen werden. Die Einrichtung eines hotelangegliederten Restaurants ist in aller Regel auch der Einrichtung und dem Konzept des Hotels angeglichen. Es soll aber auch Event-Restaurants geben, die im Gebäude eines Hotels untergebracht sind und auch zum Hotel dazu gehören. Dass da die Einrichtung variieren darf und wird, steht außer Frage. Event-Restaurants benötigen natürlich ebenfalls eine Kasse. Für die Gastronomie kann es durchaus dabei bleiben, dass das Kassensystem des Hotels gemeinsam genutzt wird. Bei Veranstaltungen seitens des Hotels können Eintrittsgelder natürlich auch über das hauseigene Kassensystem abgerechnet werden. Externe Veranstalter benötigen jedoch eine eigenständige Kasse, um Eintrittsgelder aufzurechnen. Hierzu wäre durchaus eine Registrierkasse ausreichend. Mit den Einnahmen kann dann eine eventuell mit dem Hotel vereinbarte Miete für das Restaurant beglichen werden. Ansonsten sind über diese Einnahmen die auftretenden Personen (Künstler, Vortragsredner, Diskussionsforen, usw.) entlohnt werden. Für den Veranstalter selbst soll natürlich auch etwas übrig bleiben. Es gibt also verschiedene Gelegenheiten, auch in einem Hotel und in der Gastronomie Kassen zu benötigen. Da ist es Aufgabe des Inhabers, sich grundsätzlich zu entscheiden, eine Registrierkasse oder ein Kassensystem in Betrieb zu nehmen. Mobile Kassensysteme sind für Restaurants sicher vorteilhaft, Registrierkassen können bei Events hinzugezogen werden. Kassen gibt es in verschiedenen technischen Ausführungen und auch in verschiedensten Designs. Eine individuelle Lösung kann jederzeit vom Kassenhersteller angeboten werden.
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Wie in jedem Jahr war auch im Februar 2009 Udo Jürgens wieder in Concert in der Halle Münsterland. Live unterstützt von der umwerfenden Pepe Lienhard Band. Natürlich war das Konzert wieder ausverkauft und der Besucherstrom wälzte sich durch die Zufahrtsstraßen und Halleneingänge. Immer wieder eine Herausforderung ist hier der Anspruch an die Gastronomie der Halle Münsterland, die wie schon so oft den Ansturm der hungrigen und durstigen Konzertbesucher vor dem Konzert und während der Pausenzeiten gemeistert hat. Der ein oder andere Handgriff ging den Servicekräften der Hallen Gastronomie flink von der Hand und es wurde mit Übersicht zügig bedient. Alles in allem habe ich wirklich nicht lange warten müssen um ein gut gekühltes Gläschen Sekt zum anstoßen zu ergattern. Zurück zur Kunst. Hier im Münsterland ist der Name Pepe Lienhard oft nur in Verbindung mit Udo Jürgens ein Begriff. Tatsächlich ist der Schweizer Pepe Lienhard in unserem schönen Nachbarland eine bekannte Größe vergleichbar mit Big Band Leadern wie James Last oder Max Greger hier in Deutschland. Das kommt wohl daher, daß Udo Jürgens und Pepe Lienhard schon mehr als 30 Jahre zusammen auf Tour gehenund miteinander arbeiten. Da entwickelt sich nicht nur ein gut eingespieltes Musiker Team sondern auch eine langjährige Freundschaft. Udo Jürgens scheint die Zeit still stehen zu lassen und führt mit seinem anspruchsvollen Programm gekonnt durch die Zeiten von 2009 rückwärts bis zu den Evergreens der frühen Jahre des Karrierebeginns dieses beeindruckenden Sängers, Musikers und Entertainers. Udo Jürgens erfüllt sozusagen gleich drei Wünsche auf einmal für sein Publikum, ein zeitloses „Ü-Ei” des Showbizz im positivsten Sinne. Dabei darf es auch einmal ein wenig sozialkritisch und humoristisch zugehen. Auf beeindruckende Art in Szene gesetzt wird dieser künstlerische Anspruch durch die großartige Livemusik der Pepe Lienhard Band. Zwei hochleistungs Künstler, die sich gesucht und gefunden haben. So ist es nicht verwunderlich, daß Udo Jürgens schon seit Jahrzehnten auf den talentierten Bandleader als Tourneeunterstützung baut. Denn Livemusik mit so vielen verschiedenen Instrumenten einer Bigband ist nach wie vor die Königsklasse. Ein Perfektionist und namhafter Vollblutmusiker wie Udo Jürgens ist da sicher nur schwer zufrieden zu stellen. Unerläßlich daß da die Chemie und das Vertrauen unbedingt stimmen muß. Um mit vielen Menschen solche Präzision und gleichbleibend abrufbare Qualität zu liefern ist natürlich auch von Seiten Pepe Lienhards ein hohes Maß an Perfektion, Ausdauer und Geduld erforderlich. Noch dazu kann ich mir gut vorstellen, daß ein gutes Maß an Führungsqualität und emotionaler Intelligenz ebenso ein wesentlicher Faktor zu seinem langjährigen Erfolg ist. Es ist immer wieder eine Freude diese Symbiose zweier Ausnahmekünstler zu erleben. Noch erfreulicher ist es zu sehen, daß aber auch der Nachwuchs auf internationaler Ebene gefördert wird und mit excellenten Soli glänzen kann und darf. Fazit: Einfach Ich, einfach Udo Jürgens ist absolut empfehlenswert für jedes Alter! Udo Jürgens ist einer der wenigen Altmeister seiner Zunft und wir werden sehen, ob solche internationalen Showgrößen in den nächsten Jahren noch als Nachwuchs den Anschluß an solche Vorgänger und Vorbilder finden können…und ihn dann auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer am Geist der Zeit orientiert halten zu können. Ich bin gespannt und erwartungsfroh. Udo…Chapeau!
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Hallo miteinander! Da scheint sich ja schon der ein oder andere Ostsee Fan herauszubilden. Meine Erfahrungen mit der schönen Insel Rügen sind ebenfalls sehr positiv. Ich habe mich auf den Weg gemacht um vom Alltag einmal Abstand zu gewinnen und auch um dem westfälischen Regenwinter einmal den Rücken zu kehren. Dazu bedurfte es jedoch einer flexiblen Planung für den Urlaub und die nicht berechenbare Winter- Wetterlage. Also habe ich mich auf ins Netz gemacht und mich “durchgegooglet”. Das war schon ein heikles Unterfangen und hat viel Zeit in Anspruch genommen, denn die Internetauftritte der Rügener Hotellerie und Gastronomie sind noch recht bescheiden. Es ist mir doch mit Ausdauer gelungen ein tolles fünf Sterne Hotel direkt am Strand in Binz ausfindig zu machen, nachdem ich ebenfalls recht aufwändig herausgegoogelt hatte, daß wohl Binz die für uns zu dieser Jahreszeit beste Adresse war. Das Strandhotel Rugard. Hier wird mit Gourmet Restaurant, exquisiter Ausstattung und 3000 m2 großem Wellness Bereich geworben. Interessiert habe ich also ein Winterarrangement mit Halbpension gebucht und war neugierig, was in Binz und Umgebung auf mich zukommen würde. Ich bin natürlich nicht allein gereist sondern mit meinem Lebenspartner aufgebrochen in eine Woche mit Erholungsplus. Er hatte die Recherche mir überlassen und somit war er äußerst positiv überrascht, als wir im Rugard eintrafen. Ein äußerst luxuriös und hochwertig eingerichtetes Haus, daß geschmackvoll und vor allem mit gemütlichem Charme stilsicher eingerichtet ist. Ein durchgängiges Ambiente von behaglichem Luxus empfängt einen am Eingang und begleitet einen bis in die liebevoll dekorierten und ausgestatteten Zimmer. Wir hatten natürlich Seeblick und konnten direkt auf die Promenade und den zum greifen nahen Strand schauen. Seeehr schön. Es hat einfach spaß gemacht die Zimmertür zu öffnen und sich wie zu Hause zu fühlen. Behaglicher Luxus zog sich durch jede Etage, angefangen von dem großzügigen und edelst eingerichteten Wellness- und Spa Bereich bis zum Wintergarten mit Palmen oder den Dach-Restaurants mit Panoramablick über Binz und Ostsee. Man fühlt sich einfach wohl wohin man blickt im Strandhotel Rugard. Geschmackvolle Innenausstattung zog sich durch das gesamte Hotel. Hie und da konnte es einmal etwas eng werden im Buffet- Bereich oder die Wartezeit auf den Aufzug erforderte ein wenig Geduld. Darüber sahen wir und die sehr zufrieden dreinschauenden Gäste aber gerne hinweg. Vor allen Dingen die Angestellten und Servicekräfte des gesamten Hauses über Empfang, Spa, Saunabereich oder Housekeeping waren überaus freundlich, immer mit einem Lächeln und einem Gruß auf den Lippen anzutreffen. Das ist uns sehr positiv aufgefallen. Auch kleinere Befindlichkeiten wurden tatkräftig aus dem Weg geräumt, wie zum Beispiel unsere nicht so große Zufriedenheit mit dem Abendbuffet zur Halbpension. Dies war die einzige kleine Enttäuschung, die wir beide zu verzeichnen hatten, konnten dies aber problemlos und mit netter Beratung umbuchen. Wir sind dann A la carte im Rugard zum Abendessen gegangen und waren sehr begeistert von der angekündigten Kochkunst des Maitre Reinhardt. Sehr zu empfehlen sind hier die Gourmet Dinner. Ein Genuß. Wenn ich es mir recht überlege, könnte man dort vielleicht auch die unten beschriebenen tollen Poliertücher von Frau Stümmler einmal probieren. Denn es wurde sorgfältig mit weißen Handschuhen eingedeckt jedoch war es mit den Weingläsern und dem Besteck für die Mitarbeiter auch ein schwieriges Unterfangen beim Polieren den erwünschten Glanz zu erzielen. Nicht immer einfach, jedoch finde ich es überaus wichtig, wenn ich meinem Schatz bei Kerzenlicht mit einem edlen Wein zuspreche dabei ein perfekt poliertes Glas zu benutzen. Denn der hochwertigste Wein macht keinen Spaß mehr, wenn die Gläser nicht auch ebenso hochwertig und perfekt sind. Über jeden Zweifel erhaben war ebenfalls der Wellness und Spa Bereich. Absolut fachkundige Mitarbeiter haben mich und meine bessere Hälfte bei den Spa Anwendungen die Welt vergessen lassen und die Wellness Landschaft war nicht nur großzügig sondern auch bis ins Detail geschmackvoll und wohltuend eingerichtet. Echte Luxusklasse und sehr zu empfehlen. Wir haben es besonders genossen, daß wir aufgrund der Nebensaison natürlich fast alles immer großzügig und ohne Wartezeiten nutzen konnten. Die Highlights des Rugard wurden nicht zuletzt von der einzigartigen Lage zentral am Strand gelegen unterstrichen. Auch hier war es für uns als ruhesuchendes Paar angenehm frequentiert und sehr erholsam. Vorteile der Nebensaison sind in diesem Fall “Privatstrände” und idyllische Ruhe. Von hier aus konnte man in beide Richtungen parallel zum Strand über die Promenade flanieren oder direkt am Strand spazieren gehen zur nahe gelegenen Sehenswürdigkeit, der 370 m langen Seebrücke Binz. Hier geht es im Sommer recht bunt zu und die Familien kommen auf ihre Kosten, denn die Kinder können sich im warmen Sand beim Burgen bauen tummeln und für die jung gebliebenen Eltern wird jede Menge Unterhaltung geboten. Die gesamte Strandpromenade von Binz ist eine Sehenswürdigkeit und man kann sich gar nicht satt sehen an den vielen Häusern im Bäderstil erbaut in den Jahren um 1920. Kilometerlang zieht sich der Strand entlang der Küste. Einfach klasse. Weitere Erkundungen haben wir natürlich in die Boddenlandschaften gemacht, zum Seebad Sellin mit der berühmten Seebrücke. Ein Schmuckstück, das auch zur Gruppe der Gastronomie zählt, der auch das Rugard, das Grand Hotel Binz, das Strandhotel Arkona und das Bel Air in Glowe angehört. Ich kann die Investoren verstehen. Echte Schmuckstücke auf Rügen mit Evergreencharakter. Etwas Besonderes war die Tauchgondel an der Seebrücke Sellin. Es gibt davon bislang nur 2 auf der Welt. Ein schönes Erlebnis mit einem guten Filmbericht über die Ostsee, Umweltschutz und Meerestiere. Ebenso auf Zukunft und pro Umwelt wird im Naturpark Königsstuhl (Kreidefelsen) gebaut. Unbedingt hingehen und anschauen. Es lohnt sich die Kreidefelsen nicht nur von der Seeseite per Kutter anzuschauen, sondern den Naturpark von seiner schönsten Seite live zu erleben. Unser Fazit: Strandhotel Rugard jederzeit wieder und Rügen selbstverständlich! Ich freue mich schon wieder auf die schönen Strände.
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Gerade ist die Berlinale 2009 zu Ende gegangen. Und zwar mit deutlich mehr Besuchern als in den Jahren zuvor. Im vergangenen Jahr waren weniger Promis am Start, angeblich weil sie lieber zu einer Party der Oscarnominierten gingen. In diesem Jahr musste die Musikbranche nicht mit Promis aushelfen, die Promis aus Film und Kino hatten sich doch zahlreich zur Berlinale eingefunden. Das Programm wahr wohl auch so gut wie seit Jahren nicht mehr. Doch egal, warum mehr Stars und mehr Zaungäste da waren. Es sind halt mehr da gewesen. Und da dürfte sich für einige Tage die Hotelbranche ebenso über Umsatzsteigerungen gefreut haben wie die Gastronomie auch. Und wer dann auch noch mit modernen Kassen oder Kassensystemen ausgestattet ist, dem braucht diesbezüglich nicht mehr geholfen werden. Ein modernes Kassensystem ist vielseitig vernetzbar. Im Hotel kann nicht nur der Gast eine detaillierte Rechnung erstellt bekommen, indem aus allen angeschlossenen Bereichen seine Verbräuche in einer Datenbank gespeichert wurden. Auch kann im Hotelwesen die Personalplanung ebenso über die Netzwerkkasse vonstatten gehen, wie auch ein hoteleigenes Restaurant an das Kassensystem angeschlossen werden kann. Allerdings muss nicht jeder Restaurantgast auch Hotelgast sein. Für Gäste, die ausschließlich das Restaurant besuchen, kann natürlich eine entsprechende Rechnung erstellt werden. Jedenfalls ist die Berlinale für einige Tage und für Berlin ein Krisenkiller gewesen. Schließlich hatten wegen viel höherer Besucherzahlen nicht nur Hotels und Gaststätten mehr zu tun. Auch die Vorführstätten und Kinos hatten erhöhten Arbeitsaufwand. Da war es bei manchem Betrieb sicher notwendig, für diese zehn Festivaltage zusätzliches Personal einzustellen. Alles in allem dürfte während der Festivaltage in Berlin so ziemlich überall ordentlich die Kassen geklingelt haben. Denn es waren zunächst auch einmal mehr Gäste in der Stadt als in den Vorjahren. Die haben natürlich höhere Übernachtungszahlen in Hotels und Pensionen, vielleicht auch in Jugendherbergen beschert. Da dürfte in der Hotelbranche so manches Kassensystem gute Dienste geleistet haben. Doch auch die Gastronomie müsste höhere Umsätze verzeichnet haben. Denn die Gäste haben sicher nicht nur in den Hotels gespeist sondern auch so manche Party bevölkert, die rund um die Berlinale stattgefunden haben dürfte. Und auch so manches „Geschäftsessen” könnte in einigen Restaurants guten Umsatz beschert haben. Ich halte es immer wieder für erwähnenswert, dass gute Kassen und moderne Kassensysteme in Hotels und Restaurants unverzichtbare Helfer sind. Denn nicht nur die Gäste bekommen korrekte Belege für ihre Unterlagen. Auch die Betriebe können für ihre Buchhaltung alle nötigen Unterlagen aus dem Kassensystem bekommen. Auch viele Bereiche in Hotel und Gastronomie können an das Kassensystem angeschlossen werden und bieten somit eine Menge Arbeitserleichterung und somit Kostenersparnis für den Betrieb. Doch das wäre wieder einmal ein Thema für einen eigenen Text. Jedenfalls dürfte die Berlinale gezeigt haben dass es sich lohnt, z. B. in Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme zu investieren. Egal ob im Hotel, Restaurant oder Einzelhandel. Denn neben erheblichen Arbeitserleichterungen können auch Kosten gesenkt werden. Und moderne Geräte genügen auch den gesetzlichen Bestimmungen, so dass hier keine Probleme zu erwarten sind. Alles in allem halte ich Veranstaltungen wie die Berlinale für ein gutes Beispiel, der Krise zu trotzen. Es ist ja zu erkennen, dass es den Leuten finanziell noch recht gut geht. Und da kann man der Krise vielleicht früh ein Schnippchen schlagen.
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In jeder Küche gibt es tagein tagaus den selben Kampf: Fett und Kalk, am besten noch in Kombination machen einem das Leben schwer. Was daran immer wieder ermüdend ist, ist die Tatsache daß man nach einem langen anspruchsvollen Arbeitstag die wiederkehrende Verschmutzung bekämpfen muß. Dabei spielt häufig obendrein auch noch der Faktor Zeit eine große Rolle. Die Arbeitskräfte im produktiven Bereich sind aus Kostengründen häufig knapp geplant und die Küchenhilfskräfte schaufeln in der Hauptgeschäftszeit bereits Berge von Geschirr und Töpfen durch die Spülmaschinenstrasse. Ganz zu schweigen von den kleineren Betrieben wo mit kleiner Mannschaft und mit Chef und Chefin noch das ganze Spektrum von Einkauf, Zubereitung, Service und Abwasch inklusive Endreinigung am Abend - oder in der Nacht- noch selbst erledigt werden muß. Da ist schon eine große Portion Disziplin und Perfektionismus gefragt und jahrelange Ausdauer um dann das gewünschte glänzende und „Eckenreine” Endergebnis in der Produktionsstätte Küche zu erlangen. Wie man aus manch traurigem und nicht besonders appetitlichem Bericht oder einschlägiger Mund zu Mund Propaganda dann erfährt ist leider dieser Kampf gegen die wiederkehrende Fettverschmutzung und gegen Zeitdruck und Erschöpfung nicht immer meisterlich gewonnen worden. Keine gute Reklame und für den Gast bzw. den Endkunden nur schwer zu verstehen und schon gar nicht zu akzeptieren. Umso schöner ist es dann, wenn man in frische Gasträume kommt wo streifenreie Fußböden einen zum Tisch geleiten, strahlende Weingläser den guten Tropfen schmackhaft machen und glänzendes Besteck zum schmausen einlädt. Wenn man dann noch auf dem Weg zu den Waschräumen an der Küche vorbeikommt einen Blick durch die leicht geöffntete Tür erhascht und einen adretten und gepflegten Eindruck beim Anblick sauberer Böden und glänzender Edelstahlflächen bekommt und die Wandfliesen nur so spiegeln dann ist doch dem Genuß und dem positiven Gesamteindruck nichts mehr hinzuzufügen. Speziell für den Hochleistungsbereich zum Thema Fett, Edelstahl, Fußböden und vor allem Gläser und Geschirr hat sich hier ein Produkt überzeugend durchgesetzt. Besonders die Inhabergeführten Häuser und die etablierte Gastronomie mit gutem Qualitätsanspruch hat diese Produkte breitgefächert schätzen und lieben gelernt. Da wird so manches Mal der Chef bekniet: Wir haben drei Gesellschaften an diesem Wochenende und so viel zu polieren, können wir noch einige von diesen Spezialtüchern schnell bekommen? Und der Chef überlegt nicht lange und ordert noch die Hochglanztücher weil er aus Erfahrung gesehen hat, daß das Ergebnis bei 200 Gläsern die an einem Abend poliert werden, besser ist und vor allem die Zeit des polierens nur knapp ein Drittel beträgt. Dazu kostet es die Servicekräfte weniger Kraft und ermüdet nicht so die Gelenke. Dadurch gibt es auch kein Gerangel mehr um die unliebsame Tätigkeit oder als Ergebnis unerwünschte Lippenstift oder Fingerabdrücke. Besonders in der Großküche haben sich die leistungsstarken Produkte flächendeckend durchgesetzt. Die Anwendung ist auch hier einfach, schnell und das Ergebnis ist tadellos. Besonders die großen Flächen wie Fußboden, Wandfliesen oder auch die lieben Ecken an den Tischen und Regalen werden und bleiben nachhaltig sauber. Überzeugend gut, für einen guten Ruf des Hauses. Hier wird Leistung mit Leistung belohnt und das gastliche Team wird durch handliche Reinigungsprodukte entlastet, unterstützt und auch der Geldbeutel lacht. Lange Lebensdauer und der Einsatz von nur geringsten Mengen von Reinigern machen hier den Sparfaktor aus und werden zum Spaßfaktor beim Kampf um Sauberkeit und Glanz im Dienstleistungsgewerbe Hotellerie- und Gastronomie. Professionelles Werkzeug für professionelle Betriebe. Eine echte Empfehlung.
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Die Gastronomie rückt heute in den Fokus des breiten Publikums. Dazu tragen die Medien mit immer beliebteren Kochshows bei. Ein schon etabliertes Team ,das jeweils auf eine erfolgreiche gastronomische Laufbahn zurückblicken kann hat nach wie vor einen sehr hohen Beliebtheitsgrad. Wieder einmal wird hochkarätig im Fernsehen gekocht. Mit der Unterstützung von Prominenten Mitstreitern geben Johann Lafer und Horst Lichter mit Witz und Charme nicht nur wertvolle Tips für die Zubereitung von anspruchsvollen Rezepten. Durch die Leichtigkeit mit der diese beiden Spitzenköche Speisen zubereiten, sich mit kleinen Sticheleien humorvoll gegenseitig zu Höchstleistung anspornen, nebenbei auch noch ihren Schützling aus der Promiecke betreuen und dazu mit dem Publikum shakern macht es einfach Freude sich dem besseren Leben mit hochwertigem und frisch zubereitetem Essen zuzuwenden. Auf diese Art und Weise vergeht die Zeit wie im Fluge und eh man sich´s versieht ist nicht nur die Sendezeit vorüber sondern auch noch neben bei einiges an tollen Speisen zubereitet worden. Die Gabe auf der einen Seite mit Perfektion und hohem Anspruch selbst an kleine handwerkliche Aufgaben heranzugehen und auf der anderen Seite es zu schaffen noch menschliche Eigenschaften wie Humor, ein wenig Selbstironie und Herzlichkeit zu leben macht sicher den großartigen Erfolg dieser beiden Kochmatadoren aus. Da wird Spontanietät, Schlagfertigkeit und Improvisation zum normalen Handwerkszeug des Kochgeschehens gefügt und mir nichts dir nichts wie eine gute Gewürzmischung zur Sendung hinzugefügt. Der Zuschauer kommt aus dem Schmunzeln kaum heraus und schaut erwartungsvoll dem Treiben auf der Mattscheibe zu. So wird es immer ein Erlebnis nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten der Köche zu erkunden sondern die Neugier erstreckt sich natürlich auch auf die prominenten Beiköche. So ist doch manche Hausfrau oder Hausmann erleichtert zu sehen, daß auch erfolgreiche Fernsehstars teilweise ihre Schwierigkeiten haben die handwerklichen Aufgaben des Kochens zu lösen. Andererseits ist es auch verblüffend zu sehen daß mancher Star ob männlich oder weiblich dem man wenig weltliches Geschick zugetraut hat plötzlich handwerkliches Küchengeschick walten läßt. Die Summe des Ganzen macht wohl den Erfolg dieser Show aus und wird wohl auch zukünftig ein Publikumsmagnet sein.
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Es kommt einem bald so vor als hätte man Ähnliches schon einmal erlebt. Nur in einem anderen Metier. Was früher Tante Emma im Lebensmitteleinzelhandel war ist heute der Schnellimbiß um die Ecke. Haben wir auch hier einen Verdrängungswettbewerb der Großen Systemgastronomen gegen den kleinen Imbissbetreiber vor uns? Wenn man einmal in die USA hinüberschaut, so bekommt man vielleicht einen kleinen Eindruck , wohin eine Entwicklung unter Umständen gehen kann. Dort findet man an den Hauptstraßen im Abstand von nur wenigen hundert Metern aufgereiht die Filialen der Großen, Tacco Bell, Kentucky Fried Chicken, Mc Donalds, Burger King, Pizza Hut, Subway,… um nur einige zu nennen. Kaum zu glauben, daß da noch einzelne Restaurants im Fast food Bereich Platz beziehungsweise Kunden finden. Aber man darf sich nicht täuschen lassen, denn gegessen wird immer und der Markt im Fast food Bereich ist gigantisch. Auch in Deutschland rücken die Franchiseketten vor. Konnte man vor 20 Jahren allenfalls in den Großen Metropolen wie Hamburg, München, Köln, Berlin, usw. eine Mc Donalds Filiale finden so stellt man heute fest, daß auch hier die Verbreitung bis in die kleineren Städte fast abgeschlossen ist. Wie in Amerika bereits erfolgt kann man auch hier beobachten, daß die lieben Mitbewerber auf dem Fuße folgen. Häufig lassen sie sich sogar in unmittelbarer Nähe nieder. Dies ist kein Zufall, denn wie bei allen Immobilien ist auch im Gastgewerbe die Lage entscheidend. Bevor ein Großes Unternehmen eine Filiale eröffnet sind aufwändige Marktanalysen vorgenommen worden. Somit ist der Standort den ein Großer wählt sicher auch ein Magnet für alle folgenden Unternehmen. Das hat natürlich auf die bestehende Gastronomie spürbare Auswirkungen. Denn gegessen wird zwar immer, aber der Kuchen bleibt immer gleich groß. Es unterscheidet sich lediglich wie groß das Stück ist, das der Gastronom abbekommt. So heißt es hier wehrte den Anfängen. Auch die Großen kochen nur mit Wasser und haben mit Schwächen wie begrenztem Angebot, nicht so flexiblen Speisenkarten, häufig wechselnden Mitarbeitern u. ä. zu kämpfen. Das kann für den kleinen Gastronomiebetrieb die sportliche Herausforderung darstellen. Wenn man hier die Karten richtig spielt macht man aus der Not eine Tugend. -Hier kocht der Chef selber- ist nach wie vor eine gute Empfehlung. Denn wer gibt sich mehr Mühe seine Gäste zufrieden zu stellen als der Unternehmer selbst? Stammpersonal und hohe Kundenbindung sind weitere Vorteile, die ein kleines Gasthaus zu bieten hat. Jetzt heißt es nur noch auf Zack zu sein was Qualität, Sauberkeit und Kundenorientierte Speisenangebote betrifft und schon kann man den Magnetismus und die hohe Besucherzahl der Großen für sein kleines Unternehmen gewinnbringend nutzen. Denn der Gast mag ja gerne zu den bekannten Systemgastronomen gehen, jedoch eine gute Alternative im Preis Leistungsverhältnis, der etwas andere Geschmackskick und die individuelle Bedienung locken manchen Gast ein Häuschen weiter. Somit sollte man den bekannten Großen in der Nachbarschaft nicht unbedingt fürchten, sondern einfach überlegen wie man den Bekanntheitsgrad auf sein Unternehmen übergreifen lassen kann. Denn auch kleine Fleischer, Gemüsehändler oder Fischhändler hat heute regen Zulauf. Die gestiegenen Wünsche des Verbrauchers nach mehr Qualität und Produktsicherheit ist hier der Motor.
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Das Luxuszeltcamp “Aman-i-Khás” in Rajasthan
Wer meint, Zelten kann man nur im Jugendlager oder beim Angelausflug mit dem Schulfreund hat sich geirrt. Bei der Suche nach immer neuen Attraktionen im Bereich des Erlebnis oder Abenteuerurlaubs greift man hier gerne auf die Lagerfeuerromantik eines Zeltlagers zu. In noblen Resorts kann man unter den vielfältigsten Arten diverser Stoffbahnen übernachten - auf den Luxus von Klima Anlagen oder Swimmingpools muss der Gast dabei allerdings nicht verzichten. Es gibt die verschiedensten Anlässe ein Zeltlager als Urlaubspart zu bewohnen. Da gibt es schon seit Jahrzehnten die Safari Jagden bei denen fernab aller Routen die überraschend komfortablen Lagerstätten aufgebaut werden. Dies läßt sich auf europäische Großwildjäger wie Denys Finch Hatton (man kennt die Verfilmung aus Jenseits von Afrikg), zurückverfolgen. Seinerzeit wurde das Kampieren in Zelten in der Natur Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer neu erschaffenen Kulturform erhoben - mit Champagner, Gläsern Schellackplatte und Grammofon wurde in der Wildnis europäischer Lebensstil geführt. An diese traditionelle Art des Reisens knüpfen nun weltweit die Resorts an und bieten Luxus und Annehmlichkeiten weitab der Zivilisation die man sich kaum träumen läßt. Ein weiterer Höhepunkt ist sicherlich die Wüstenexpedition mit Oase und Beduinenzelt oder Berberzelte in Marokko. Wer meint hier sei die Zeltkultur bereits ausgeschöpft, irrt. Bei kurzem Nachdenken fallen einem dann die Jahrtausende alten Kulturen ein die dieses ursprüngliche Wohnobjekt bereits für sich erschlossen hatten bevor oder während sie sesshaft wurden. Das indianische Tipi in Kanada bietet somit für den Tourismus eine willkommene Abwechslung und wird gerne als Highlight genutzt. Mit Indianer Tipis haben die Zelt Unterkünfte des “Rockwater Secret Cove Resorts” nahe der kanadischen Stadt Vancouver allerdings nicht viel gemein. Hier wird auf Natur und Luxus gesetzt und das bis ins Detail. Und dann gibt es noch das Banyan Tree Madivaru. Es ist das einzige Zelt-Resort im Inselreich der Malediven. Nur einige Schritte von der Zeltvilla bis in die Lagune ins türkisfarbene Naß und schon ist man mit wenigen Schwimmzügen durch das angenehm warme Wasser an der Kante des Hausriffs angelangt, wo sich eine Vielzahl der unterschiedlichsten und farbenfrohesten Fischarten tummelt. Ebenso kann man im Home Valley Station, Australien ein Zeltlager der besonderen Art erleben. Hier geht es noch besonders ursprünglich zu , da das Land noch den Aborigines gehört. Da man sich aus diesem Grund dem Schutz dieser Kultur verschrieben hat, können die Gäste sogar von den alten Bräuchen provitieren und eigene Erfahrungen mit diese besonderen Kultur sammeln. Beispielsweise wird man um tausende Jahre zurückversetzt wenn man am Lagerfeuer wie im bekannten Kinohit Crocodile Dundee mit den Aborigines einem mythischen Traumzeitreise Ritual beiwohnt. Abenteuerlust und komfortabler Lebensstil der Luxusklasse wird hier von kreativen Resort Besitzern ins Leben gerufen und laden zum träumen und Zeitreisen ein.
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Hier wird das Faß zum Sitzplatz mit Charakter. Der Name Boetcherkeller läßt ja schon einiges vermuten. So gelangt man über eine Treppe hinab in die Gaststube. Bereits am Eingang empfängt einen eine angenehm positive Atmosphäre die nicht nur etwas mit der gemütlichen stilvollen Ausstattung zu tun hat sondern auch von den Servicekräften und den Gastronomen ausgestrahlt wird. Liebevolle Details und ein ansprechendes Angebot laden zum verweilen und verkosten ein. Von der Idee her ist das Lokal nicht nur in einem historischen Gewölbekeller angelegt sondern auch noch das Thema Faß und sein gewünschter Inhalt - nämlich hervorragende Weine in gutem Sortiment- zum Motto gemacht worden. Wie man es sich nicht besser wünschen kann , besteht die nicht alltägliche Möglichkeit gleichzeitig eine Weinverkostung und einen kulinarischen Abend zu verbringen. Die Auswahl von Weinen, die nett beschriebenen Empfehlungen und vor allem die einladende Speisenkarte machen Lust und stimulieren mehr als einen Sinn. Den Geschmacksnerv treffen dann auch im positiven Sinne die köstlichen Gerichte aus der Küche. Besonders wohltuend ist mir eine ausgesprochen gute Qualität der Rohstoffe vom Salat, Fleisch über Fisch aufgefallen. Gute Grundsubstanzen sind einfach die Basis für gute Küche und leckere Gaumenfreuden. Hier wird nicht im null acht fünfzehn Standard en Gros fabriziert sondern mit Liebe zum Produkt ein gutes Gericht auf den Teller gebracht. Und was das Schöne daran ist: Ich war nicht nur einmal dort und auch beim häufigen Besuch ob volles oder überschaubar gefülltes Lokal, die Küche hat immer gestimmt. Selbst bei einem kleinen Fehler wurde selbstverständlich sofort nachgebessert. Und das noch bevor ich etwas sagen konnte. Das war das positivste Reaktionsvermögen, das ich aus einer Küche bislang erlebt habe. Ich bin beeindruckt. Alles in allem bleibt zu erwähnen, daß es sich nicht um eine Gastlichkeit der unerschwinglichen Oberpreislage handelt sondern im Gegenteil um ein Lokal wo das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und die Kreativität mit Lebendigkeit und Ideenreichtum an den Gast gebracht wird.